Mittwoch , 13. Dezember 2017
Neuigkeiten
Startseite / Wirtschaft und Politik / Wie Laptops zu echten VR-fähigen Gaming-Monstern werden
Wie Laptops zu echten VR-fähigen Gaming-Monstern werden

Wie Laptops zu echten VR-fähigen Gaming-Monstern werden

In der Welt der Gaming-Notebooks findet aktuell ein technisches Wettrüsten der Extraklasse statt. Die futuristischen Designs der Laptops – eckig und kantig, gepaart mit Werkstoffen wie Kevlar – repräsentieren schon von außen den Fortschritt, der im Inneren der Geräte in immer mehr Leistung niederschlägt. Trotz der kontinuierlich wachsenden Rechen-Power werden Notebooks immer schlanker und leichter. Das ist praktisch beim Transport und ermöglicht so zum ersten Mal, neue Technologien wie VR auch unterwegs nutzen zu können. All dies führt zu einer besseren und intensiveren Erfahrung für den ernsthaften Gamer.

Aber worauf sollte man beim Kauf eines Gaming-Laptops achten? Mit dieser Frage sind eingefleischte Spieler genauso konfrontiert wie Neulinge in diesem Segment. Natürlich muss das Notebook ordentlich seine Muskeln spielen lassen, um zum Beispiel eine angemessene Bildwiederholfrequenz zu gewährleisten. So werden Spiele nicht nur perfekt und mit gutem Sound angezeigt – auch jegliches Flackern oder Verzerren des Bildschirms wird so beim Zockens verhindert. Mit einem Notebook, das mit einem Intel Core Prozessor der 7. Generation und NVIDIA GeForce GTX 1080 GPU ausgestattet ist, ist man auf der sicheren Seite. Jetzt noch mindestens 8 GB Arbeitsspeicher (vorzugsweise 16 GB oder mehr) und schnelle SSDs hinzufügen und los geht’s.

Das is genau das, was man mit dem Acer Predator Triton 700 geboten bekommt, dem Inbegriff dieser neuen Generation von Gaming-Notebooks. Auch hier gilt: Sein Aussehen steht den technischen Möglichkeiten in nichts nach. Gaming-PCs erkennt man ja in der Regel auf den ersten Blick: Das Predator Triton 700 ist jedoch – ästhetisch betrachtet – eines der attraktivsten Notebooks auf dem Markt überhaupt. Es bietet einen eleganteren Look und rückt vom allgegenwärtigen Design der handelsüblichen Gaming-Rechner ab. Das Touchpad ist aus Gorilla-Glas und legt den Blick auf einen der beiden AeroBlade 3D-Lüfter frei, die sicherstellen, dass das Notebook nicht überhitzt. Mit einer Dicke von gerade mal 18,9 mm gehört es zu den dünnsten Notebooks überhaupt.

Was bei allen Laptops zählt, ist bei Gaming-Notebooks besonders wichtig: die Verarbeitungsqualität. Man zockt nicht verhalten und vorsichtig, sondern mit vollem Einsatz. Da kann so ein Laptop schon mal was abbekommen: Dank des Aluminiumdeckels und des mechanischen Keyboards muss man sich beim Predator Triton 700 darüber keine Sorgen machen. Das gilt auch für Ton und Bild. Wer auf seinem Notebook vor allem zockt, setzt eine bestmögliche Sound- und Bildqualität voraus. Nur so kann man wirklich vollständig in ein Spiel eintauchen. Unter dem Kopfhörer ist 3D Dolby Atmos Sound, die neueste Entwicklung im Bereich des Surround-Sound, das Maß aller Dinge: detailreicher Klang in 360°. So können Gamer den Sound aus allen Richtungen intuitiv wahrnehmen und verorten – eine Grundbedingung für ein realistisches Erlebnis.

Das ist auch das entscheidende Stichwort, wenn es um die virtuelle Realität geht. Seit fast zwei Jahrzehnten warten wir nun auf den großen Durchbruch der VR – jetzt ist es endlich soweit. Die bei Nvidia für die Entwicklung der Grafikkarten verantwortlichen Ingenieure haben dafür das Benchmark- und Kennzeichnungssystem „VR ready“ auf den Weg gebracht, mit dessen Hilfe Gamer sofort erkennen können, woran sie sind. Die Mindestanforderungen umfassen zum Beispiel eine GTX 980 Grafikkarte, zwei USB 3.0 Ports und 8 GB RAM. Mit den so festgelegten Spezifikationen geht man bei Nvidia weiter als beispielsweise Oculus Rift. Der Hersteller des Head-Mounted Displays hatte bereits Anfang 2016 eigene Mindestanforderungen veröffentlicht, gleichzeitig aber erklärt, dass VR auf Gaming-Notebooks wegen mangelnder Leistung problematisch sei.

Natürlich haben die Hersteller das nicht auf sich sitzen lassen. Es wurde weiter entwickelt und geforscht, so dass es hier Ende 2017 nun Hardware wie das Triton 700 von Acer gibt, das gemäß den Spezifikationen von Nvidia als „VR ready“ gekennzeichnet ist.

Erfahrt mehr über die schlanke und leistungsstarken Predator-Notebooks von Acer, einschließlich des Triton 700 und des Helios 300 – die ideale Balance zwischen Größe, Leistung und Funktionalität.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*