Mittwoch , 13. Dezember 2017
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„Ich habe jetzt meinen Performance-Peak erreicht“

„Ich habe jetzt meinen Performance-Peak erreicht“

„Ich habe seit der Jugend den Traum, Unternehmer zu sein. Der ist in mir drin“, so Windhorst. „Dafür bin ich rund um die Uhr im Einsatz, stehe um 5.35 Uhr auf und bin meistens erst nach Mitternacht im Bett.“ Das Pensum will er auch in „den nächsten fünf, zehn Jahren“  durchhalten. „Ich bin gesundheitlich und sportlich top fit“, so Windhorst. „Ich habe in den letzten Jahren angefangen, meine mentale und physische Leistung zu optimieren, Disziplin und den Einsatz zu steigern“. „Das war einer der Gründe, warum ich überhaupt in der Lage war, die Dinge jetzt trotz des Gegenwinds wieder in den Griff zu kriegen.“  Im Zuge mehrerer Zivilklagen in Großbritannien sieht sich Windhorst derzeit Zweifeln an seiner Finanzsituation ausgesetzt. Gerüchte über die Beschlagnahme eines Privatjets und anderer Vermögensgegenstände weist er jedoch zurück. „Es wurden weder Konten eingefroren noch Dinge beschlagnahmt“, so Windhorst.

Windhorst hatte in den 90er Jahren für Aufsehen gesorgt. Als 16-Jähriger gründete er ein Unternehmen für Computerzubehör und reiste mit dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl nach Asien.Innerhalb weniger Jahre brach sein Unternehmen jedoch zusammen. In den vergangenen Jahren arbeitete Windhorst als Chef der Sapinda-Gruppe an einem Comeback. „Ich habe sicherlich eine schillernde Vergangenheit, zu der ich stehe“, sagte Windhorst dem Magazin. „Im Großen und Ganzen war das aber erst der Beginn meiner unternehmerischen Laufbahn.“

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